Kantonspolizei BernFür die Kantonspolizei Bern zeigten wir auf Instagram TV, dass Gewaltdelikte im Ausgang für Täter weitreichende Konsequenzen haben.

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Ausgangslage
Die Statistik belegt: An den Wochenenden kommt es signifikant zu mehr Gewaltdelikten. Taten geschehen oft im Affekt. Ziel der Präventionskampagne war daher aufzuzeigen, dass sich Täter in einem Moment das ganze Leben „versauen“ können – und zwar so authentisch wie möglich. Hierzu haben wir die Geschichte von „Sandro“ erzählt. Der Fall ist echt, auch wenn wir alle Angaben aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes verändert haben.

Design und Strategie
Teaserplakate im Stil von Veranstaltungshinweisen gewannen die Aufmerksamkeit. An den gleichen Stellen wurde kurze Zeit später die Geschichte weitererzählt. Das Rätsel um Sandro wurde jedoch nur teilweise aufgelöst. Dies brachte das junge Publikum dazu, mehr erfahren zu wollen.

Sponsored Posts auf Instagram, ausgespielt mittels Geotargeting in den Zentren, wo die Rezipienten zuvor mit den Plakaten in Berührung kamen, animierten, auf Instagram TV die ganze Geschichte zu erfahren. Dort erzählten Personen aus „Sandros“ Umfeld, welche Konsequenzen dieser eine Moment hatte. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes standen keine echten Angehörige vor der Kamera, sondern Schauspieler. Aber alles was sie erzählen, entsprach „Sandros“ Geschichte.

Wer die Videos sah, wurde mittels Retargeting an den folgenden Wochenenden vor dem Ausgang daran erinnert, es besser als „Sandro“ zu machen. Dadurch enthielt die Kampagne sowohl edukative Massnahmen als auch Botschaften, die zum relevanten Zeitpunkt zum gewünschten Verhalten aufriefen. Umgesetzt wurde die gesamte Kampagne sowohl in Deutsch als auch Französisch.

Hinweis: Alle Videos wurden für Instagram TV im Hochformat aufgenommen. Aus technischen Gründen können sie auf unserer Website nur im Querformat widergegeben werden.

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