Kantonspolizei BernMit Klischees wiesen wir auf unerwünschtes Verhalten hin.

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Ausgangslage und Auftrag
Um die Anzahl Unfälle im Langsamverkehr (Fussgänger, Velofahrer) zu reduzieren, bedarf es einer regelmässigen Information der Verkehrsteilnehmenden, damit sie sich der Gefahren wieder bewusst werden. Die Herausforderung war, dass mit einer Kreatividee eine breite Bevölkerung angesprochen werden musste. Ziel war, die laut Statistik häufigsten Unfallsituationen zu vermeiden. Hierzu wollten wir aufzeigen, dass es in der Verantwortung aller Verkehrsteilnehmenden liegt, Rücksicht zu nehmen und mitzudenken.

Lösung und Idee
Durch einen sympathischen Türöffner wollten wir die Aufmerksamkeit der Bevölkerung gewinnen und die Gewohnheiten verschiedenster Verkehrsteilnehmenden aufzeigen. Wir wiesen mit tierischen Klischees auf ungewünschtes Verhalten hin und thematisierten die Konsequenzen, ohne gleichzeitig abschreckend zu wirken. Rezipienten sollte ein Schmunzeln abgewonnen werden. Sie sollten sich aber auch wieder erkennen und ihr Verhalten hinterfragen. Strategie war, die breite Zielgruppe durch einen starken Mediendruck in mehreren Wellen das Jahr 2019 hindurch zu erreichen und so das Thema immer wieder in Erinnerung zu rufen.

 


Highlight an der Publikumsmesse BEA
Jedes Jahr strömen tausende ins Expo-Gelände in Bern und besuchen unterschiedlichste Aussteller an der BEA. Ebenfalls vor Ort ist jeweils die Kapo Bern. Wir machten ihren Stand „Instagramle“. Besucher luden wir mit einer Fotobox dazu ein, ein Foto von ihnen mit eins der Sujets der Kampagne in einer Greenbox zu schiessen. Das Foto konnte anschliessend ausgedruckt werden. Auch die Messewand lud ein, Fotos zu schiessen. Besucher wurden zudem aufgerufen, ihre Fotos unter dem Hashtag #allesimblick zu teilen.
Kantonspolizei Bern

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